Der Flötenfrosch

Ich bin neugierig.

Es ist eine Menge los um einen herum, das kann man nicht einfach so unkommentiert vorbeiziehen lassen. Da hab ich mir gedacht: schreibste mal ein Blog.
Na fein, herein, willkommen im Verein.

Früher machte ich was mit Radio. Heute verdiene ich mein Geld mit Online-Artikeln über Kultur- und Netzwelt-Themen.

Hier aber schreibe ich über alles mögliche, was in meiner Tag-Wolke (ganz unten) definitiv nicht zu übersehen ist. Und das ausschließlich privat, natürlich. Ich mache auch sehr gerne Fotos und will nicht aufhören zu lernen.

Ich hab drei Kinder, eins ist groß, zwei sind fast groß. Ich bin zirka mittelalt, lebe mit dem anderen Flötenfrosch in Köln, rauche Zigaretten und lege auch Musik auf.

Die Bilder oben und unten zeigen meinen ultimativen Gegenpol zum digitalen Großstadtleben: Der intensive Kontakt zur Natur hindert meine Knochen daran, ach, sagen wir’s doch deutlich: bewahrt meinen Hintern davor, sich der Form des Bürosessels anzupassen.

In der Natur mache ich Sachen, die manche als Extremsport bezeichnen. Ich nenne es Klettern und Canyoning. Naja, ab und zu kommt mal ein bekloppter Sprung an einem Gummiseil vor. Aber alles stets gesichert mit einem großen Vertrauen ins Material und der realistischen Einschätzung der eigenen Fähigkeiten. Und vor allem: Immer gucken wo man hintritt.

Was im Netz ja ebenfalls angebracht ist.

Flötenfrosch?

Der Flötenfrosch ist eigentlich ein Vogel, eine kleine Eule, eine Zwergohreule. Sie lebt unter anderem in Südeuropa. Ihr nächtliches Konzert: Ein einzelner Pfeifton, immer der gleiche, immer wieder. Zum ersten Mal hörten wir das Tier in Griechenland; wir waren uns direkt einig, dass es ein Esel sein musste, ein Esel mit einer Flöte in der Nase. Als wir das eintönige Gepfeife jedoch in Südfrankreich hörten, war die Eselsthese dahin. Wir entschieden uns für den Frosch mit Nasenflöte.

Natürlich waren bei der Bestimmung beider Tierarten heimische Rotweine im Spiel.

Als Team Flötenfrosch machen mein Freund und ich jedes Jahr die südeuropäischen Canyons unsicher, mit Neopren und Seilen. Ohne Boot. Als Beweis gibt es jedes Jahr auch den einen oder anderen kleinen Film, hier im Blog unter „Fels & Wasser“ zu finden oder auf meinem Vimeo-Kanal.

2 Gedanken zu „Der Flötenfrosch

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