Canyoning sec, au lait et extrême

Nach langem Kampf mit dem Vimeo-Uploader habe ich die widerspenstige Technik besiegt und darf nun stolz ein neues Werk aus der Flötenfrosch-Bewegtbild-Produktion präsentieren.

Es ist ein kleiner Dreiteiler, der in der ersten Episode die Mainmorte-Tour zeigt. Es ist ein trockener Canyon, den ich zwar schon gefühlte 175 mal gegangen bin, auch bei Nacht und bei Starkregen, den ich aber so liebe, dass ich da jedes Mal reingehe, wenn ich zufällig in der Nähe bin.

Zweite Episode: Der Estéron. Seine Canyons können recht schön sein. Wenn das Wasser nicht so trübe ist, wie es in diesen Tagen war.

Dritte Episode: Das Flötenfrosch-Team im Roya-Tal. Von dort aus ist es nicht weit in die Mutter aller Jump’n’Run-Canyons: Die Maglia. Und auch die kleine Schwester der Maglia ist nicht weit weg. Und weil das Wasser dort so klar war, sind die Frösche gesprungen wie blöd.

Tipp zum Vollgenuss: Auf Vimeo gucken und HD anmachen.

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2 Gedanken zu „Canyoning sec, au lait et extrême

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