Mutiert der Frosch zum Reiseblog?

Viele behaupten, ich sei andauernd, also STÄNDIG weg, im Urlaub. Stimmt. Fast. Das Wort „oft“ trifft es besser. Immer kurz, dafür umso intensiver. Zumindest auch, was die Anzahl der abgelichteten Landstriche betrifft. 

Jetzt kommt hier so eine Art Cliffhanger oder besser ein Überblick über das, was der Frosch in den nächsten Monaten so plant.

Also, morgen geht’s nach Norwegen, ich besuche Freunde in Kvinnherad, direkt am Fjord und am Fuß von mehreren Bergen. Ich schleppe meine Kamera in die Berge hoch und bin wirklich gespannt, was da so für Bilder bei rauskommen. Es wird kaum dunkel und das Wetter soll sehr schön werden.

Danach ist ja schon Juni. Und da werden sich wieder viele alte Verdonler eben an dieser Schlucht in Südfrankreich treffen, und wie jedes Jahr im Juni besuchen wir auch unseren Freund auf St. Maurin.

Danach sind ja schon fast Ferien. Dann hat endlich auch der andere Frosch Zeit. Nachdem wir mit unseren Kaulquappen NOCHMAL an der Verdon fahren (die freuen sich doch so drauf!), macht das team Flötenfrosch entweder nochmal irgendwelche Canyons in den Meeralpen unsicher. Oder – ganz was anderes: Es könnte auch einen Trip nach England geben, westlich von Brighton – wo wir die Witchezz besuchen und unbedingt ein Barbecue am Brighton Beach veranstalten müssen – die Küste hoch bis Wales, Cornwall und so. Man sagte uns, das sei die zweitschönste Küste überhaupt.

Also. Ich werde wohl noch eine neue Kategorie „Reisen“ hier einrichten. Warum nicht. Ein Feld-Wald-und Wiesenblog darf das auch.

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